Mit Verwaltungserfahrung und Fachkompetenz.
Mit Herz und dem Ohr am Bürger.

Vielen, vielen Dank!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Sonntag haben Sie mich mit einer hohen Wahlbeteiligung und einem ebenso hervorragenden Ergebnis zu Ihrer neuen Bürgermeisterin gewählt. Das macht mich glücklich und stolz.

Für den überzeugenden großen Vertrauensbeweis und auch für die tatkräftige Unterstützung in den vergangenen Wochen bedanke ich mich.

Ich verspreche Ihnen: Ich werde alles geben, um mich dieses Vertrauens würdig zu erweisen. Ich will mein Bestes geben, damit Sie immer wieder feststellen können: Die Gemeinde Pfaffenhofen mit dem Ortsteil Weiler ist in guten Händen.

Mit Ihnen zusammen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, möchte ich die Aufgaben der Zukunft angehen.

Nochmals vielen Dank für das große Vertrauen. Auf eine gute Zusammenarbeit!

Herzlichst
Ihre Carmen Kieninger

Ein schöner Tag!

Gefreut habe ich mich am Sonntag über die vielen Glückwünsche nach Ende der Stimmenauszählung.
Viele Bürgermeister/innen waren gekommen, um zu gratulieren.
Mit Abstand gratulierten auch Bürgermeister Böhringer und Nachbarbürgermeister Morast.

Wahlkampf-Abschluss

Meine „Tour de Pfaffenhofen“ während des Wahlkampfes ist nun leider beendet.

Leider, weil es mir großen Spaß gemacht hat, so viele interessante und engagierte Menschen in ihren Betrieben oder im Ehrenamt kennen zu lernen. Leider hat die Zeit nicht ausgereicht, um alle Betriebe aufzusuchen und noch mehr Menschen zu treffen.
Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich für mich Zeit genommen haben, da Zeit heute ja ein besonders wertvolles Gut darstellt.

Ich bin total begeistert wie gut Pfaffenhofen und Weiler doch aufgestellt sind, obwohl es nur eine kleine Gemeinde ist. Aber wir wissen ja alle, wie es heißt: "Klein aber oho."

Nun diesen Eindruck habe zumindest ich in dieser schönen Zeit mit Ihnen allen gewonnen.

Jetzt sind die Wähler an der Reihe, ihre Entscheidung zu treffen, und ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ich ab Juni Ihre Bürgermeisterin sein dürfte und in dieser tollen Gemeinde mit Potenzial zusammen mit Ihnen die Zukunft gestalten dürfte und noch viele weitere Menschen und Betriebe kennen lernen dürfte.

Ich wünsche Ihnen am Sonntag eine gute Entscheidung und Ihnen persönlich, von Herzen, alles Gute.

Viele Grüße
Ihre
Carmen Kieninger

Auf dem Benzbachhof

Gestern war ich zu Besuch auf dem Benzbachhof. Familie Harsch hat mich willkommen geheißen und mir den Hof gezeigt. Die Kühe können im ganzen Stall umher gehen und werden von einer voll automatischen Melkmaschine gemolken.

Das war sehr interessant zu sehen. Scheinbar gefällt es den Kühen auch, denn sie stehen sogar an, um in den Melkstand zu treten. Danach geht es zur Kratzmaschine, die offensichtlich auch sehr beliebt ist, sie ist nämlich schon ganz schön abgeschabt.

Herr Harsch erklärte mir auch, wie sich das Futter zusammensetzt und dass es zu einem Großteil selbst angebaut wird.

Danach konnte ich noch am äußerst gut besuchten Milchautomaten, der 24 Stunden zugänglich ist, einen Liter frische Milch zapfen. Die Flasche dafür wird praktischerweise gleich im Automaten daneben verkauft. Was für ein Hochgenuss. Toll, dass es so engagierte Landwirte mit Herzblut gibt.

In der Diakonie

Heute konnte ich die Diakonie-Station in Pfaffenhofen besuchen. Sie gehört als Außenstelle zur Diakonie in Brackenheim. Die Leiterin der Außenstelle, Frau Stromberg, und der Leiter der Diakonie Station Brackenheim, Herr Kopp, informierten mich umfassend.
Die Außenstelle betreut nicht nur Senioren in Pfaffenhofen und Weiler, sondern auch Zaberfeld und Teilorte.

Das Angebot ist sehr umfassend, von der Pflege, Essen auf Rädern über Ergänzende Hilfen bis hin zum Hospizdienst. Es arbeiten ca. 20 Mitarbeiter in der Zweigstelle in 3 Schichten.

Meine Bewertung: Ein wirklich wichtiger Dienst an unseren Mitmenschen, gut dass es die Diakonie gibt.

Wahlforum der Heilbronner Stimme

Am Dienstagabend wurde das Stimme-Wahlforum live als Zoom-Konferenz übertragen. Ich saß zu Hause an meinem Laptop, das war zwar auch nicht so persönlich, wie bei einem Stimme-Wahlforum, das in einer Halle stattfindet, aber doch anders, als nur in eine Kamera zu schauen und auch die Mitbewerber nicht zu sehen, wie dies letzte Woche in Pfaffenhofen der Fall war.

Es macht doch einen Unterschied, ob man jemanden ansehen kann, wenn man miteinander diskutiert. Ja, es macht einfach mehr Spaß, sich mit Menschen auszutauschen und auch Reaktionen zu sehen.

Das Stimme-Wahlforum kann weiterhin bis Sonntag auf Stimme.de angeschaut werden.

In Erinnerung geblieben ist meine Aussage, auf die mich etliche Leute angesprochen haben:
Man glaubt es kaum: Im offiziellen „Kommunalen Produktplan“ werden exakt 481 Aufgabenbereiche genannt, die in einem Rathaus anfallen.
Fundierte, vertiefte Verwaltungs- und Rathauskenntnisse sind heutzutage von Vorteil.

Lehrreicher Besuch

Am Montag besuchte ich Herrn Steinhausen. Er ist Baubiologe und führt einen Laden für Naturbaustoffe im Rodbachhof. Dieser Betrieb passt natürlich sehr gut in die wunderbare Natur am Rodbachhof.

Herr Steinhausen zeigt mir die verschiedensten Baustoffe, die völlig naturbelassen sind und auch ohne schädlichen Leim auskommen. Besonders interessant fand ich auch eine Wandheizung, die besonders gut in zu renovierende Häuser verbaut werden kann. Er führt auch die verschiedensten Hölzer als Parkett, alles Vollholz, und verlegt diese auch selbst.

Studiert hat er Baubiologie im Fernstudium. Er ist auch als Gutachter tätig, insbesondere wenn es um Gifte oder Schimmel in Häusern geht. Seine Kunden kommen auch von weit her, um mit ihm zu bauen.

Ein sehr interessanter, ja lehrreicher Besuch, toll, was es in Pfaffenhofen gibt.

In der Gaststätte Eisenbahn

Letzte Woche war ich zu Besuch bei Familie Grauer in Weiler, die mir ihre Gaststätte Eisenbahn und die Pläne für die Zukunft vorstellte.

Ich bin total begeistert von der urigen Gaststätte mit ihrem Charme. Leider gibt es derzeit wegen Corona und den Einschränkungen für die Gastronomie keinen laufenden Betrieb in den Gasträumen. Diese sind einfach zu klein, um die Abstände einhalten zu können.

Frau Lisa Grauer ist die junge Köchin, die in einigen renommierten Häusern in Baden-Württemberg gelernt und gearbeitet hat. Zusammen mit ihrer Schwester und Mutter führen sie die Gaststätte in die Zukunft. Ihre Botschaft ist: Wir geben seit jeher das Beste für die Zukunft unseres Betriebes.

Das hatte ich natürlich bei vielen Gesprächen vorher schon gehört, dass man bei „Grauers“ ein tolles Essen bekommt. Familie Grauer hat nämlich derzeit ein Catering und kocht am Wochenende zum Abholen für zu Hause, was hervorragend angenommen wird.
Kein Wunder bei diesem leckeren Essen; hab mich am Sonntag natürlich sofort selbst davon überzeugt und das Abholen ausprobiert.

Meine Familie hat sich total gefreut und festgestellt, dass ich mir den richtigen Ort für die Bürgermeisterkandidatur ausgesucht habe, weil es da so ein gutes Restaurant gibt! Nun, Liebe geht eben durch den Magen. Für den Sommer plant Familie Grauer eine Bewirtung im Garten, sie haben bereits eine Gaststättenkonzession für den Außenbereich beantragt. Das wird die vielen Besucher freuen, die am Wochenende auf dem Radweg unterwegs sind, der direkt am Gastgarten vorbei führt. Und die Bürgerinnen und Bürger aus Pfaffenhofen und Weiler freuen sich mit.

In der Schule

Am Freitag konnte ich endlich auch die Grundschule in Pfaffenhofen besichtigen. Die Rektorin, Frau Sigrid Kerner-König, nahm sich Zeit für mich und führte mich durch alle Räume des Schulhauses, damit ich einen Eindruck von der Raumsituation bekommen kann.
Ich berichtete ihr auch über Fragen von Eltern, ob es Erweiterungsmöglichkeiten für die Schule gäbe - bei evtl. steigenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren.

Frau Kerner-König sagte mir, dass es in jedem Jahr sehr spannend sei, wie viele Kinder tatsächlich für die erste Klasse angemeldet würden, da sich Eltern oft auch für andere Schulen entscheiden, oder auch neue Familien zuziehen. Wir konnten über eine kurzfristige Lösung sprechen, falls es bei den Anmeldungen zur Bildung einer weiteren Klasse in Stufe Eins käme. Interessant war in diesem Zusammenhang die Auskunft, dass der Klassenteiler, der vom Ministerium für alle Schulen festgelegt wird, bei 29 Kindern liegt. Die Schulen haben da gar keine eigene Entscheidung.

Weiter erfuhr ich, dass in den nächsten Tagen der heiß ersehnte neue Kopierer eintreffen wird, der dringend benötigt wird für die Aufgaben, die die Kinder im Homeschooling benötigen. Davon hatte ich bereits von den Eltern erfahren.

Die Schule hat derzeit 4 Klassen. Es gibt seit kurzem auch eine Schulsozialarbeiterin, die an 2 Tagen in der Woche (Mittwoch und Freitag) vor Ort ist. Stolz ist die Schule auf das Projekt „Schulreifes Kind“, das selten in Baden-Württemberg ist, aber in Pfaffenhofen etabliert wurde.

Leider kann derzeit wegen Corona die neue Küche für die Schulmensa nicht genutzt werden, dafür können bald wieder alle Kinder die Schule besuchen, worüber sich die Rektorin besonders freut.

Charmanter Hofladen

Am Freitag besuchte ich auch wieder Frau Volland in ihrem charmanten Hofladen, der jedes Frauenherz höher schlagen lässt. Die Auswahl geht von frischem Obst und Gemüse über Konserven, Cassis und Honig aus der Nachbarschaft zu den vielen Backwaren, die Frau Volland in nächtlichem Einsatz für Ihre Kunden frisch bäckt. Ihre Kunden schätzen diese Auswahl und kommen freitags gerne auch zu einem Plausch vorbei, natürlich derzeit mit Maske und Abstand. Der Hofladen ist immer freitags und samstags geöffnet.
Ich denke, die Gemeinde kann auf ein solches Angebot stolz sein, trägt es doch zur Attraktivitätssteigerung bei, die ich als Bürgermeisterin gerne unterstützen und fördern würde.

Im Weingut

Letzte Woche konnte ich, nach meinem Kurzbesuch zu Beginn meines Wahlkampfes, nun einen längeren Besuch beim Weingut Wachtstetter machen. Herr Wachtstetter mit Frau und Sohn sowie sein Vater haben mich empfangen.

Es handelt sich eben um ein echtes Familienunternehmen. Es war sehr interessant zu hören, dass Weine des Weinguts sogar im KaDeWe in Berlin geführt wurden.

Herr Wachtstetter ist auf sehr vielen Messen mit internationalen Weinvertretern unterwegs, seine Weine gehen in alle Welt.. Seine Kunden empfängt er von Zeit zu Zeit auch in seiner Weinstube Adler, die an mehreren Wochenenden im Jahr geöffnet ist.
Plätze gibt es nach Reservierung. Mit Herrn Wachtstetter habe ich mich auch über die eingeschränkten gastronomischen Angebote im Ort unterhalten können. Wir waren uns einig, dass ein größeres Angebot die Besucher, Wanderer und Kurztouristen besser anlocken würde.

Das Unternehmen stellt derzeit seine Weine auf Bio-Qualität um, die Wachtstetters setzen auf naturnahe Produktion. Ein so renommiertes Weingut ist natürlich ein Gewinn für Pfaffenhofen. Ich bin beeindruckt.

Osterkranz als Sehenswürdigkeit

Am Samstag habe ich bei meinem Rundgang im Zentrum von Pfaffenhofen den schönen Osterkranz entdeckt. Die bunten Farben stimmen bestens auf den Frühling ein.

Das Wetter war kalt aber wunderschön. Ich hatte einen rundum erfolgreichen Tag und interessante Gespräche.

Nachdem ich letzte Woche beim Verteilen meiner Broschüren - nicht wie vorgesehen - alle Straßen persönlich versorgen konnte, war ich erneut unterwegs und hatte viele nette Begegnungen.

Wie sagte ich in meiner Vorstellungsrede:
„Ich mag Menschen – ich liebe es, Menschen zu treffen, sie kennen zu lernen und mit ihnen im Austausch zu sein.
Ich halte mich – wie es auch meine Kollegen sehen - für aufgeschlossen, offen und kontaktfreudig. Schon als Kind war ich das.“

Beim Rodbachhof

Zur Gemeinde gehört auch der Rodbachhof. Dort konnte ich ein Foto vom Sonntagsspaziergang machen.
Mein Eindruck: Wunderschöne Natur und Ruhe wie im Urlaub, gerade richtig für einen erholsamen Spaziergang am Sonntag. Auf dem Rückweg durch die Weinberge hatten wir einen ganz besonderen Weitblick über Pfaffenhofen.
Insgesamt handelt es sich um eine schöne Gegend, wo man sich wohlfühlt und zuhause fühlt.

Osterbrunnen Weiler

Beim Spaziergang durch Weiler habe ich heute den wunderschön geschmückten Osterbrunnen entdeckt. Das bringt Farbe in den Ort. Tolles Engagement der Bürgerinnen und Bürger!
Auf solche Aktionen kann die Gemeinde zu Recht stolz sein.

Kandidatenvorstellung

Unüblich, ungewöhnlich und ungewohnt verlief die kürzliche Kandidatenvorstellung für die Bürgermeisterwahl.
Laut Beschluss des Gemeinderats fand die Präsentation pandemiebedingt online statt. Die 3 Kandidaten konnten sich in einem maximal 15-minütigen Video vorstellen.
In der anschließenden Fragerunde wurden die Fragen der Bürgerinnen und Bürger gestellt.

Zu Beginn der Aufzeichnung tauchten einige technische Schwierigkeiten auf, wir hatten Probleme mit den Headsets (Knacksen, sobald ich mich bewegte). Zum Glück konnten diese schnell behoben werden und im Video merkt man nicht mehr viel davon.

Ich hatte im Rahmen der Präsentation die Möglichkeit meine Vita, meinen beruflichen Werdegang und insbesondere meine Verwaltungserfahrung darzulegen.
Mein Stil ist es, auf Fragen, sachlich und präzise zu antworten. Weitschweifende Antworten sind nicht mein Ding.

Anzeige im Gemeindeblatt

Interessantes aus dem Jugendclub

Einen Jugendclub gibt es selten. Der Jugendclub Weiler besteht seit über 30 Jahren. Herr Stefan Kolb berichtet mir, dass die Jugendlichen früher den Clubraum, im alten Eiskeller von Weiler, sehr gerne angenommen hätten.

Sie hatten ihn auch selbst eingerichtet. Die Mitglieder im Verein sind mit dem Verein inzwischen älter geworden, treffen sich aber immer noch gerne für Spieleabende im Vereinsraum.

Leider fallen diese seit Corona aus. Zu den Hoch-Zeiten des Vereins gab es ein von jungen Erwachsenen organisiertes Sommerfest, das weit über die Grenzen von Pfaffenhofen bekannt war.

Die letzte Veranstaltung dieser Art war 2011. Bis 2018 wurde durch den Verein noch ein „Vatertags-Stopp“ am Vereinsgebäude angeboten, der auch sehr beliebt war.

Die zwischenzeitlichen Versuche, die Jugend im Ort auch für den Verein zu begeistern, waren nur mäßig erfolgreich, nichtsdestotrotz will man am Ball bleiben, sobald sich ein Jugendbetreuer findet.
Ich denke, die Gemeinde könnte behilflich sein.

Im Gartenbaubetrieb

Ich hatte nunmehr auch die Möglichkeit, nach der (endlich erfolgten) Öffnung der Gartenbetriebe zum 1. März Herrn Essinger vom Gartenbaubetrieb Essinger-Lang kennenzulernen. Jeder, der aus Pfaffenhofen kommend in Richtung Weiler fährt, kann die vielen Gewächshäuser nicht übersehen. Es werden die unterschiedlichsten Pflanzen herangezogen zum Weiterverkauf, entweder an Gärtnereien oder Blumen-Geschäfte.

Der Betrieb beliefert viele Läden in Baden-Württemberg, bis etwa nach Villingen-Schwenningen, Schwäbisch Gmünd und Bad Mergentheim.

Doch auch ein Verkauf vor Ort ist möglich, um den eigenen Vorgarten oder die Blumenkästen zu bestücken. Da freue ich mich sehr, dass wir einen kompetenten Lieferanten mit großer Auswahl vor der eigenen Haustüre haben, wenn es künftig heißen soll: Pfaffenhofen und Weiler blühen auf.

Beim Dorffestverein

Heute konnte ich mir die neu gestalteten Räume des Dorffestvereins Weiler im alten Feuerwehrmagazin ansehen. Herr Marcus Beitler, der Vorsitzende, stellte mir die Aktivitäten des Vereins vor. In Weiler wird jeden 3. Samstag im Monat, natürlich nicht während Corona, das alte Backhaus angeheizt. Die Bürger haben dann die Möglichkeit, ihre Brote und Kuchen, die sie vorbereitet mitbringen, zu backen.

2 Mal im Jahr lädt der Verein auch zu Zwiebel- und Kartoffelkuchen ein, im Winter steht das Glühweinfest an. Die neuen Räume wurden ab Ende 2019 in Eigenregie des Vereins errichtet.

Das alte Feuerwehrmagazin war zuvor die alte Kelter in Weiler. Herr Beitler führte mich auch in den benachbarten Teil des Gebäudes, das einen herrlichen historischen Dachstock hat.

Der Verein besteht nun bereits seit 2006 und hat rund 40 Mitglieder. Als Höhepunkt im Festreigen richtet er alle 2 Jahre das Dorffest in Weiler aus. Ich bin von allem beeindruckt!

Beim Liederkranz Pfaffenhofen

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit, mich mit der Vorsitzenden des Liederkranesz Pfaffenhofen zu unterhalten, es ist Frau Margret Munz.
Dabei handelt es sich um den älteste Verein in Pfaffenhofen Gegründet 1850. Damit ist er wohl auch einer der ältesten im Land. Der Verein hat 120 Mitglieder in 3 Chorformationen (Stammchor, junger Chor „pepp“ und Jugendchor „pepperonies“).
Das große Angebot erstaunt und beeindruckt.

Während der Pandemie gab es mehrere Aktionen, z.B. Chorproben online, in der Wilhelm-Widmaier-Halle, auf dem Schulhof oder in der Kirche .
Geplant ist ein Chor-Video-Clip zu dem Song "Legenden".
Alle Stimmen werden einzeln aufgenommen und dann zusammengeschnitten.
Außerdem nutzen sie die Zeit, um im Sängerheim den Gemeinschaftsraum zu renovieren. Toll, kann ich da nur sagen.
Ich freue mich schon, einen Auftritt der Sängerinnen und Sänger zu erleben.