Mit Verwaltungserfahrung und Fachkompetenz.
Mit Herz und dem Ohr am Bürger.

Zusammenarbeit mit allen Vereinen

Inzwischen habe ich mit allen für mich erreichbaren Vereinen Verbindung aufgenommen und sie auch besucht.
Telefoniert habe ich mit ziemlich allen. Eine einzige Kontaktaufnahme ist mir bislang trotz Bemühungen nicht gelungen.
Ich bleibe weiterhin am Ball.
Für (weitere) Gespräche stehe ich jederzeit zur Verfügung. Vielleicht sehen wir uns in den nächsten Tagen, bin viel in Pfaffenhofen und Weiler unterwegs.

Ich wiederhole und unterstreiche meine Einstellung zu den Vereinen:
Die Arbeit in den Vereinen schätze ich sehr. Ich weiß um den wertvollen Beitrag, den unsere Vereine für das kulturelle, sportliche, soziale und gesellschaftliche Leben leisten. Mir liegt viel daran, mit den Vereinen ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu pflegen. Ich will die Arbeit, die in den Vereinen, in den kulturellen und sozialen Einrichtungen geleistet wird, fördern und dafür sorgen, dass das Rathaus sich als ständiger Begleiter für die Belange der Ehrenamtlichen versteht.

Meinungen eingeholt (3)

Ulrike Diezsch, auch Mitglied des Kirchengemeinderats.
Sie sagt:
„Wenn du gewählt werden wirst, was ich hoffe, kann die Gemeinde stolz auf so eine Bürgermeisterin sein. Insbesondere die Art, wie du Probleme anpackst und auch löst, ist hervorzuheben. Ich kann nur von guten Erfahrungen berichten.“

Warum Oettinger?

Warum ist im Kandidatenprospekt der frühere EU-Kommissar Oettinger mit abgebildet?
Deutet das auf eine politische Richtung hin? Das will ein Bürger wissen.
Ihm habe ich so geantwortet:
……“Falls Sie bei dem Bild auf der letzten Seite auf eine politische Richtung schließen, zumindest habe ich Ihre Mail so verstanden, dann ist es so nicht gedacht gewesen.
Ich hatte in den vergangenen Jahren tatsächlich sehr viele Kontakte zu Politikern aus den unterschiedlichen Parteien, einfach bedingt durch meine Arbeit. Ich selbst bin politisch neutral, das schrieb ich auch in meinem Eröffnungsbrief.
Das Bild mit Herrn Oettinger wurde gerade deshalb gewählt, weil es einerseits mein großes berufliches Netzwerk zeigt, aber andererseits Herr Oettinger nicht mehr als aktiver Politiker auftritt.
Bildmäßig habe ich noch weitere Erinnerungsfotos an andere Politiker verschiedener Richtungen.
Herr Oettinger war damals der (einzige) deutsche Kommissar bei der EU. Und von daher eine der bedeutendsten Politiker in Brüssel.
Wenn ich in meinem weiteren Berufsleben noch auf andere (Partei?)Prominenz treffe, lasse ich mich genau so gerne mit ihnen abbilden.

In der Schneckenvilla

Kürzlich konnte ich auch den Kindergarten Schneckenvilla in Weiler besuchen. Die Leiterin, Frau Silke Böttcher, stellte mir ihr Team vor. Bei einer Führung durch den Kindergarten und der Vorstellung des Konzepts konnte ich einen guten Einblick erhalten. Allgemein gilt, Kinder sind unsere Zukunft.
Ihre gute Betreuung und ihre Sicherheit, insbesondere auf dem Weg zum Kindergarten oder in die Schule, hat bei mir Priorität.

Prospekt verteilt

Übers Wochenende haben ich und mein Mann meinen Kandidatenprospekt in der Gemeinde verteilt. Der Flyer wird wegen seiner Aufmachung und seiner inhaltlichen Aussagen sehr gelobt. Das freut mich.
Warum mache ich das? Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, sollten über die Kandidaten bestens informiert sein.
Nicht nur über ihre Ziele, sondern auch über ihre Person, ihren Lebenslauf Werdegang, ihre Eigenschaften und Merkmale.
Sollte jemand den Prospekt nicht im Briefkasten vorgefunden haben, warum auch immer, bitte melden.

Meinungen eingeholt (2)

Als langjähriger Kollege aus dem Landwirtschaftsamt äußert sich Frank Barth aus Neipperg. Er sagt:

„Es ist einfach beeindruckend, mit wieviel Energie Carmen sich ihren Aufgaben widmet und dabei immer neue Ideen entwickelt, um Dinge voran zu bringen. Sie will etwas bewegen.“

Meinungen eingeholt (1)

Melanie Ferenbach, Mitarbeiterin:

„Für mich ist Carmen Kieninger ein sehr sympathischer Mensch. Ich frage sie gerne nach ihrer Meinung. Sie hat stets ein offenes Ohr und steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Sie hat immer eine gute Idee, ist hilfsbereit und aufmerksam.“

Anzeige im Gemeindeblatt

Projekt angedacht

Vor wenigen Tagen hatte ich die Gelegenheit zu einem längeren Spaziergang mit Pfarrer Johannes Wendnagel durch die schöne Natur in Pfaffenhofen. Herr Wendnagel berichtete mir über das Pfarrhaus und die Lambertus-Kirche, deren Baumeister Heinrich Schickhardt war. Daher ist Pfaffenhofen auch Mitglied in der Europäischen Kulturstraße Heinrich Schickhardt.

Wir konnten außerdem die Zusammenarbeit der Kirchengemeinde und der bürgerlichen Gemeinde besprechen, denn auf ein gutes Miteinander lege ich Wert. Ein erstes Kooperationsprojekt wäre im Falle meiner Wahl schon gefunden, nämlich ein Feierabendmahl, das bereits auf meine Initiative in Nordheim durchgeführt wird und sehr gut ankommt.

Herr Pfarrer Wendnagel ist sehr aktiv, auch in der Seniorenarbeit im Ort. Leider hat Corona den beiden sehr beliebten Aktionen ein Ende bereitet.

Das Team Pfeffer und Salz bereitete einmal im Monat ein Mittagessen für ca. 100 Besucher zu. Eine beeindruckende Leistung und ein toller Beweis des ehrenamtlichen Engagements im Ort. Auch das beliebte Frühstückstreff der Senioren mit Herrn Pfarrer Wendnagel in der Bäckerei Wahl kann im Moment leider nicht stattfinden.

Unterwegs trafen wir den Wassermeister im Einsatz, dabei hatten wir noch die Möglichkeit einen Blick in einen Kanalschacht zu werfen, da gerade Arbeiten in der Mühlstraße im Gange waren.

Beim Gesangverein

Inzwischen konnte ich mir auch das Vereinsheim des Liederkranz Weiler ansehen. Das Sängerheim wurde mir von Herrn Holzwarth, dem Vorsitzenden, und seiner Ehefrau gezeigt: ein großes Vereinsheim, das im Eigentum des Vereins ist.
Es gibt auch eine Bühne, die für Aufführungen der Theatergruppe benutzt wird. Gut 200 Besucher können die weit bekannten Auftritte der Theatergruppe besuchen.

Natürlich fehlen diese Einnahmen in diesem Jahr. Zusätzlich zu der Theatergruppe und dem Sängerchor gibt es auch Sportangebote.

Meine Botschaft: Die Arbeit in den Vereinen schätze ich sehr. Ich weiß um den wertvollen Beitrag, den unsere Vereine für das kulturelle, sportliche, soziale und gesellschaftliche Leben leisten. Mir liegt viel daran, mit den Vereinen ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu pflegen. Ich will die Arbeit, die in den Vereinen, in den kulturellen und sozialen Einrichtungen geleistet wird, fördern und dafür sorgen, dass das Rathaus sich als ständiger Begleiter für die Belange der Ehrenamtlichen versteht.

Im Kindergarten

Am Mittwoch konnte ich den Kindergarten Strombergzwerge besuchen, wo ich mich mit Erzieherinnen und einer Elternvertreterin austauschte. Es ist aktuell die Erweiterung des Kindergarten geplant, die Architektenleistung ist bereits vergeben.
Der Kindergarten hat eine Warteliste, da quasi alle Plätze belegt sind.
Meine Botschaft: Unsere Aufmerksamkeit hat den (bezahlbaren) Kindergärten und den Schulen, den Freizeiteinrichtungen und Spielplätzen zu gelten.

Unterstützung der Vereine

Kürzlich besuchte ich auch den TSV auf seinem Gelände. Der Vorsitzende, Herr Schaber, zeigte mir die Räumlichkeiten und schilderte mir den Werdegang des Vereins, erwähnte insbesondere die Arbeiten in Eigenleistung. So wird der Rasen vom Vorsitzenden selbst gepflegt, die Flutlichtanlage wurde mit Hilfe von Mitgliedern installiert. Der TSV hat über 500 Mitglieder und mehrere Abteilungen - von Fußball über Tanzen, Turnen und so manche mehr. Toll.
Zusammen mit dem Sportförderverein wird außerdem der Zabergäulauf organisiert und durchgeführt.
Meine Botschaft: Ich stehe für eine höhere Wertigkeit des Sport- und Kulturangebots: durch wohlwollende Unterstützung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

Ärztliche Versorgung

Eine ausreichende ärztliche Versorgung liegt mir sehr am Herzen.
Dafür hat sich ein Bürgermeister auch zu verwenden. Insbesondere wenn wir an die Senioren, an Behinderte oder Familien denken, denen wir keine zu weiten Wege zumuten wollen.
Kürzlich konnte ich mich mit dem Allgemeinarzt Dr. Balz unterhalten, auch in Sachen Ruhestand, den er plant.
So hoffen wir alle, dass eine gute Nachfolgelösung gefunden wird, wenn es soweit ist.
Meine breite Unterstützung jedenfalls ist da.

Viel Neues

Ich freue mich, in der Gemeinde an viele wichtige Orte zu kommen und immer wieder Neues zu erfahren.
So war ich auch bei der Firma Pizzabuttler, die in Pfaffenhofen Pizza für mobile Pizza-Backautomaten vorbackt.
Herr Claus Endreß erklärte die Produkte. Die Automaten stehen in Kirchheim, Brackenheim und Heilbronn. Es gibt bis zu 20 verschiedene Belagsvarianten.

Produziert wird auf dem ehemaligen Volland-Gelände, über das mich der Miteigentümer Herr Schiek geführt hat und mich über alle Einzelheiten, Maßnahmen und Vorhaben aufgeklärt hat.

Gutes Angebot

Im Rahmen meiner Besuche vor Ort traf ich auch mit Familie Wahl von der Bäckerei Wahl zusammen. Vielen Dank.
In der Bäckerei gibt es auch einen gut sortierten Lebensmittelhandel.
Die Backwaren sind im ganzen Ort bekannt und beliebt, hatte ich schon vorab erfahren.
Für mich sind Gespräche sehr wichtig. Ja wichtig ist, die Meinung aus der Bevölkerung zu hören.
Ein Bürgermeister muss immer wieder abwägen und prüfen, ob er mit seiner Ansicht richtig liegt.

Gute Kontakte erwünscht

Heute informierte ich mich bei der Bico GmbH im Industriegebiet. Sie stellt Backbleche, Backwagen und weitere Ausstattung für Bäckereien her, sie hat aber auch einen Werksverkauf an Freitagnachmittagen für andere Kunden , derzeit leider wegen Corona nicht.
Die Firma kann auf rund 35 Mitarbeiter verweisen.
Gute Kontakte mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, mit den Vereinen, Institutionen und allen gesellschaftlichen Bereichen, mit Betrieben und Selbstständigen ist mir wichtig.
Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht eine Rathausverwaltung, die besonders bürgerfreundlich, kompetent und leistungsorientiert arbeitet.

Gespräche geführt

Gestern war ich bei der Firma AKG Achauer Kompostierungs GmbH & Co. KG und führte ein gutes Gespräch mit Herrn Achauer. Die Firma kompostiert Grünschnitt, Altholz, Bioabfall usw. und verkauft Materialien wie Kompost, Rindenmulch und Hackschnitzel. Dabei kamen alle Themen, die mit einem solchen Betrieb zusammenhangen, zur Sprache.
Im Falle meiner Wahl will ich in regelmäßigen Abständen die Firmen und Betriebe der Gemeinde besuchen.
Ein gutes Miteinander ist mir sehr wichtig.

Anzeige im Gemeindeblatt

Plakate aufgestellt

Seit gestern ist plakatiert. Meine Plakate hängen: dank der Hilfe meines Mannes.
Ich habe die Anzahl stark begrenzt, weil ich nicht will, dass der ganze Ort zugepflastert ist, zumal ja noch die Landtagswahl mit vielen Kandidaten hinzu kommt.

Inzwischen gehen auch etliche E-Mails und Anrufe ein.
Für die wohlgemeinten Anregungen, Tipps und Hinweise bin ich sehr dankbar.
Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben mich auch auf meinen "Vorstellungsbrief" angesprochen und die Aufmachung und die Aussagen gelobt.