Mit Verwaltungserfahrung und Fachkompetenz.
Mit Herz und dem Ohr am Bürger.

Einzelhandel und Handwerk stärken

Beim Radsport Wagner in Weiler hatte ich gestern die Gelegenheit, mich aus erster Hand zu informieren und die Angebotspalette kennenzulernen. Vielen Dank.
Meine Überzeugung, meine Botschaft:
Wir brauchen in unserer Gemeinde eine ausreichende Grundversorgung, etwa mit Ärzten, und gut erreichbare attraktive Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Begegnungsmöglichkeiten.
Es gilt, Einzelhandel und Handwerk am Ort zu erhalten bzw. auszubauen.
Wichtig ist mir auch die Sicherstellung von notwendigen Erweiterungsmöglichkeiten für ortsansässige Betriebe.

Unsere Betriebe stärken

Besuch im Modehaus Alfred Holzhäuer in Pfaffenhofen. Ich konnte mich von der Leistungsfähigkeit überzeugen und gute Gespräche führen.
Ich will eine offensive Förderung unserer mittelständischen Wirtschaft. Dieser Bereich soll „Chefsache“ im Rathaus sein, um so auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Die Unternehmen, Betriebe und Einzelhandelsgeschäfte sind Motoren einer Gemeinde. Eine enge Zusammenarbeit ist für mich ein Muss.

Bürgernähe durch Bürgergespräche

Heute war ich mit meinen Mann in der Gemeinde unterwegs. Es geht mir darum, die Gegebenheiten direkt und vor Ort kennenzulernen.
Informationen sind sehr wichtig.
Sehr zufrieden bin ich mit den Ergebnissen meiner ersten Bürgergespräche.
Warum führe ich diese? Ich will möglichst viele kommunalbezogene Erwartungen und Wünsche erfahren. Meinungen, Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung sind mir wichtig, sowohl vor der Wahl als auch nach der Wahl.
Ich will damit auch zeigen: Bürgernähe ist für mich nicht ein Schlagwort, sondern eine Verpflichtung.

Ein herrliches Panorama

Für mich haben der Erhalt und der weitere Ausbau der Wohn- und Lebensqualität oberste Priorität. Die Frage „Wie können wir am besten die Wohn- und Lebensqualität in der Gemeinde erhalten und verbessern?“ müssen wir uns immer wieder stellen.
Heute und auch in Zukunft.
Natur und Umwelt sind mir sehr wichtig. Deshalb soll bei allen Maßnahmen nachgefragt werden: Verträgt es sich mit unserer Natur und Umwelt?

Für unsere Betriebe

Ich suche den Kontakt mit den Gewerbetreibenden. Denn ich will eine offensive Wirtschaftsförderung, die "Chefsache" im Rathaus ist, um so auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.
Die Unternehmen, Betriebe und Einzelhandelsgeschäfte sind Motoren einer Gemeinde.
Das örtliche Gewerbe bietet eine wohnortnahe Versorgung, sichert mit der Gewerbesteuer einen Teil des Haushalts.
Als Bürgermeisterin will ich eine jederzeit erreichbare Ansprechpartnerin sein.

Feuerwehr besucht

Meine Aktivitäten sind coronabedingt stark eingeschränkt. Doch suche ich dennoch das Gespräch mit Vereinsvertretern, Verantwortungsträgern, Gemeinderäten, Bürgerinnen und Bürgern.
So auch jetzt mit der Feuerwehr und informierte mich beim Kommandanten Matthias Fried.
Die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen besteht aus einer aktiven Abteilung, der Jugendfeuerwehr und der Altersabteilung. Die jeweiligen Stärken und der Anteil der Frauen beeindrucken.

Meine Meinung zur Feuerwehr: In der heutigen Zeit, in der leider allzu oft der Eigennutz und das persönliche materielle Wohl im Vordergrund stehen, ist unser Dank mehr denn je angebracht.
Während manche Menschen oft abseits stehen, Kritik an vielem üben und ihre persönlichen Kümmernisse überbewerten, halten sich unsere Feuerwehrleute zum steten Einsatz für die Gemeinschaft bereit und setzen sogar ihr Leben und ihre Gesundheit aufs Spiel, um anderen zu helfen.
Mit dieser nachahmenswerten Pflichterfüllung sind unsere Feuerwehrkameraden geradezu ein Sinnbild des guten Willens und der tätigen Nächstenliebe.

Zweiter Teil folgt

Bei der ersten Verteilaktion konnte ich nur einen Teil meiner Flyer selbst austragen. Mit einigen Bürgerinnen und Bürgern bin ich ins Gespräch gekommen.
Dabei habe ich das angenehme Miteinander genossen.
Ein Kandidatenprospekt steht noch aus und wird zu gegebener Zeit verteilt.
Dann besuche ich den Teil der Gemeinde, den ich diesmal nicht abdecken konnte.
Ich hoffe, dann treffe ich weitere Personen aus Pfaffenhofen und Weiler.
Bis dahin. Ich freue mich bereits.

Anzeige im Gemeindeblatt

Mein Plakat für die Bürgermeisterwahl

Briefverteilung

Zweite Phase beginnt. Wir verteilten unseren Eröffnungsbrief an alle Haushaltungen. Wir, das sind mein Mann, mein Sohn und ich. Hilfe hatten wir außerdem von meiner Freundin Sandra und ihrem Mann Timo. Wir teilten uns die Arbeit auf. Herzlichen Dank an die Helfer.
Was uns sehr erfreute: Es gab etliche freundliche Gespräche. Nach den ersten Kontakten mit den Bürgerinnen und Bürgern muss ich sagen: Ich fühle mich hier wohl, ich mag die Menschen hier.
Zusammenfassend könnte man sagen: „Herzliche und interessante Begegnungen“.
„Ich drücke Ihnen die Daumen“ oder „Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.“
Freut mich. Vielen Dank!

Es geht los!

Mit dem Einwurf meiner Bewerbungsunterlagen im Briefkasten des Rathauses ist für mich die heiße Phase der Bürgermeisterwahl eingeläutet. Ich bin jetzt der dritte Bewerber.
Warum sollte sich nicht auch eine Verwaltungsfachfrau mit langjähriger Kommunalerfahrung zur Wahl stellen?
Immerhin sind rund 80 % aller neu gewählten Bürgermeister Diplom-Verwaltungswirte. So habe ich mich entschlossen, ein entsprechendes personelles Angebot zu machen.